Sie müssen sich nicht erklären. Wir gehen in Ihrem Tempo vor.
Wie wir vorgehen →Ein Implantat braucht Knochen, in dem es halten kann. Fehlt er, lässt er sich in vielen Fällen aufbauen — manchmal im selben Eingriff, manchmal als eigener Schritt davor.

Knochen erhält sich durch Belastung. Wo ein Zahn fehlt, fehlt der Druck beim Kauen — und der Kiefer zieht sich an dieser Stelle langsam zurück. Nach Jahren ohne Zahn ist oft weniger übrig, als für ein Implantat gebraucht wird.
Ob das bei Ihnen der Fall ist, zeigt die Untersuchung — nicht das Gefühl.

Ein Knochenaufbau ist kein Standardschritt. Wir raten nur dazu, wenn es ohne nicht geht.
BeratungsterminWie aufwendig es wird, hängt davon ab, wie viel Knochen fehlt. Das lässt sich vorher einschätzen, und Sie erfahren es, bevor etwas geplant wird. Planung, Implantat und Versorgung liegen in beiden Fällen bei uns.
Fehlt nur wenig Knochen, wird er beim Setzen des Implantats mit aufgebaut. Beides heilt zusammen ein — ein Eingriff, eine Heilungsphase.
Kein zusätzlicher Termin nötigFehlt viel Knochen, wird zuerst aufgebaut. Nach einigen Monaten Heilung folgt das Implantat. Länger, aber sicherer als ein Implantat ohne tragfähige Unterlage.
Mehrere Monate zusätzlichWas verwendet wird, hängt von Größe und Lage der Stelle ab. Häufig ist es eine Kombination — wir erklären Ihnen vorher, was in Ihrem Fall zum Einsatz kommt.
Wird an einer anderen Stelle im Kiefer gewonnen. Wächst besonders gut an, weil der Körper ihn nicht als fremd erkennt.
Ein Gerüst, in das körpereigener Knochen einwächst. Erspart die zweite Stelle im Mund, aus der Knochen entnommen werden müsste.
Das wichtigste Material. Knochen wächst langsam, und wer diese Phase abkürzt, riskiert den Halt des Implantats.
Wir sagen Ihnen vorher, was verwendet wird und warum — nicht erst auf der Rechnung.
Kosten ansehenEin Knochenaufbau ist Aufwand, Zeit und Geld. Deshalb prüfen wir zuerst, ob es einen Weg ohne gibt — und sagen es, wenn ja.
Manchmal genügt ein kürzeres Implantat, manchmal lässt sich eine andere Position wählen. Und manchmal ist eine Brücke die vernünftigere Lösung, obwohl ein Implantat technisch möglich wäre.
Was am wenigsten Eingriff braucht und trotzdem hält, ist meist die richtige Wahl.

Das hängt vom Umfang ab. Ein kleiner Aufbau beim Setzen des Implantats verlängert den Termin um wenige Minuten.
Ein größerer Aufbau ist ein eigener Eingriff mit Schwellung in den Tagen danach und mehreren Monaten Heilung.
Verwendet werden körpereigener Knochen, Ersatzmaterialien oder eine Kombination aus beidem.
Welches Material infrage kommt, hängt von Größe und Lage der Stelle ab. Wir besprechen es vor dem Eingriff.
Manchmal ja. Ein kürzeres Implantat, eine andere Position oder eine Brücke statt eines Implantats sind mögliche Wege.
Wir prüfen das zuerst. Ein Knochenaufbau ist Aufwand, den man sich sparen sollte, wenn es ohne geht.
Bei kleinen Aufbauten heilt alles zusammen mit dem Implantat ein, also in der ohnehin nötigen Einheilzeit.
Größere Aufbauten brauchen mehrere Monate, bevor das Implantat gesetzt werden kann. Sie sind in dieser Zeit versorgt.
Das hängt stark vom Umfang ab. Ein kleiner Aufbau im selben Eingriff kostet deutlich weniger als ein umfangreicher als eigener Schritt.
Alles steht vorher im Heil- und Kostenplan.
Der erste Termin ist kein Eingriff, sondern ein Gespräch mit Befund. Neue Patientinnen und Patienten sind willkommen — gesetzlich wie privat versichert.
Mitten in Poppenbüttel, gegenüber vom Alstertal-Einkaufszentrum. Drei Minuten von der S-Bahn.
Entfernungen mit dem Auto ab Heegbarg 10a · Platzhalterwerte, vor Veröffentlichung zu prüfen. Öffentliche Tiefgarage direkt am Haus, barrierefrei mit Fahrstuhl.