Sie müssen sich nicht erklären. Wir gehen in Ihrem Tempo vor.
Wie wir vorgehen →Sie sind damit nicht allein, und Sie müssen sich nicht erklären. Bei uns bekommen Sie mehr Zeit, ein Handzeichen zum Anhalten und auf Wunsch eine Sedierung.

Viele Menschen schieben den Zahnarzt jahrelang vor sich her. Meist steckt eine schlechte Erfahrung dahinter — eine Betäubung, die nicht wirkte, oder jemand, der nicht angehalten hat. Daraus wird ein Kreislauf: Je länger man wartet, desto mehr steht an, und desto schwerer fällt der Anfang.
Diesen Kreislauf durchbricht man nur an einer Stelle — am Anfang.

Sagen Sie schon bei der Terminvereinbarung Bescheid. Dann planen wir von Anfang an anders.
Termin vereinbarenKeine Beruhigungsformeln, sondern Verhalten, an dem Sie uns messen können.
Vor der Behandlung vereinbaren wir ein Zeichen. Wenn Sie es geben, halten wir an — sofort und ohne Nachfrage.
Wer nervös ist, braucht Pausen. Deshalb planen wir den Termin länger, wenn Sie uns vorher Bescheid sagen.
Sie erfahren vorher, was gemacht wird, wie lange es dauert und was Sie dabei spüren. Nichts passiert unangekündigt.
Für den Zustand Ihrer Zähne gibt es bei uns keine Bemerkungen und keinen erhobenen Zeigefinger. Wir schauen nach vorn.
Was ist passiert, wovor haben Sie Angst, was hat früher nicht funktioniert? Wir hören zu, bevor irgendjemand in Ihren Mund schaut.
Ein Handzeichen, bei dem wir anhalten. Das klingt klein, ist aber für viele der entscheidende Unterschied — weil die Kontrolle bei Ihnen bleibt.
Wir schauen uns an, was ist. Wenn es heute nur ein Blick wird, ist das in Ordnung. Was nicht geht, geht beim nächsten Mal.
Was ist dringend, was hat Zeit? Sie gehen mit einem Plan nach Hause, nicht mit einer Liste von Vorwürfen.
Behandelt wird beim ersten Mal in der Regel nicht — außer Sie haben Schmerzen. Dann kümmern wir uns zuerst darum.
Für manche Menschen reicht Zeit und Erklären nicht aus. Dann können wir Ihnen ein Beruhigungsmittel verordnen, das Sie vor dem Termin einnehmen. Sie sind dabei wach und ansprechbar, aber gelassener.
Wir besprechen vorher, ob es für Sie infrage kommt und welche Medikamente Sie sonst einnehmen. Fahren dürfen Sie an diesem Tag nicht selbst — lassen Sie sich bringen.
Sagen Sie bei der Terminvereinbarung Bescheid, dann planen wir es ein.

Am Telefon oder bei der Online-Buchung im Anmerkungsfeld. Dann steht es im Kalender, bevor Sie durch die Tür kommen.
Nicht direkt nach der Arbeit, nicht wenn danach etwas Wichtiges ansteht. Wer in Ruhe kommt, kommt anders an.
Begleitung darf mit ins Zimmer. Für viele ist das der Unterschied zwischen absagen und hingehen.
Und wenn Sie es heute nicht schaffen: Rufen Sie an und sagen Sie ab. Ein neuer Termin ist kein Problem.
Termin vereinbarenNein. Wir schauen uns an, was ist, und machen daraus einen Plan.
Die meisten Menschen, die nach langer Pause kommen, haben sich das selbst oft genug vorgeworfen. Von uns kommt nichts dazu.
Ja. Wir vereinbaren vorher ein Handzeichen. Wenn Sie es geben, halten wir an — sofort, ohne Diskussion und ohne dass Sie etwas erklären müssen.
Sagen Sie es, bevor wir anfangen. Wir warten grundsätzlich ab, bis sie sicher wirkt, und prüfen das vorher.
Wenn eine Betäubung früher nicht angeschlagen hat, gibt es Möglichkeiten, das anders anzugehen.
Auf Wunsch verordnen wir Ihnen ein Beruhigungsmittel, das Sie vor dem Termin einnehmen. Eine Vollnarkose oder Sedierung bieten wir nicht an.
Sagen Sie bei der Terminvereinbarung Bescheid, damit wir es einplanen können.
Ja. Wenn es Ihnen hilft, ist Begleitung willkommen.
Der erste Termin ist kein Eingriff, sondern ein Gespräch mit Befund. Neue Patientinnen und Patienten sind willkommen — gesetzlich wie privat versichert.
Mitten in Poppenbüttel, gegenüber vom Alstertal-Einkaufszentrum. Drei Minuten von der S-Bahn.
Entfernungen mit dem Auto ab Heegbarg 10a · Platzhalterwerte, vor Veröffentlichung zu prüfen. Öffentliche Tiefgarage direkt am Haus, barrierefrei mit Fahrstuhl.