Sie müssen sich nicht erklären. Wir gehen in Ihrem Tempo vor.
Wie wir vorgehen →Ein Implantat gibt Ihnen einen festen Zahn zurück. Die gesunden Nachbarzähne bleiben, wie sie sind. Wir planen den Eingriff, setzen das Implantat und fertigen die Krone im eigenen Dentallabor.

Wer einen Zahn verliert, gewöhnt sich Dinge an. Auf einer Seite kauen. Beim Lachen die Hand vor den Mund. Auf der Karte erst nach dem Weichen suchen.
Meist merkt man es erst, wenn es wieder weg ist.

Ob ein Implantat für Sie infrage kommt, zeigt der Befund. Der erste Termin ist ein Gespräch, kein Eingriff.
Beratungstermin vereinbarenWeil Chirurgie und Prothetik hier im selben Haus geplant werden, steht vor dem Eingriff fest, wie das Ergebnis aussehen soll. Die Position richtet sich nach der späteren Versorgung — nicht umgekehrt.
Dr. Parrand setzt die Implantate selbst. Die Krone entsteht im eigenen Dentallabor, wenige Schritte vom Behandlungsstuhl entfernt.

Ein fehlender Zahn bringt genug Organisation mit sich. Was hier zusammenliegt, müssen Sie nicht selbst zusammenhalten.
Befund, Planung, Eingriff und Krone liegen in einer Hand. Kein Weitergeben, kein Erklären von vorn.
Keine Wege zwischen Praxen, kein Versand ins Labor. Was zusammengehört, wird zusammen terminiert.
Dann sind wir da — und wissen, wie es geplant war. Anpassungen gehen oft im selben Termin.
Untersuchung, Röntgen und digitale Abformung mit dem Intraoralscanner. Wir besprechen, was möglich ist und was es bedeutet.
Das Implantat wird unter örtlicher Betäubung eingesetzt. Der Termin dauert je nach Umfang etwa eine Stunde.
Das Implantat verbindet sich mit dem Knochen. Diese Phase dauert in der Regel einige Monate — währenddessen sind Sie versorgt.
Abformung und Anfertigung im eigenen Labor. Behandler und Techniker stimmen Form und Farbe direkt miteinander ab — im selben Haus, am selben Fall.
Regelmäßige Kontrolle und professionelle Reinigung. Das ist der Teil, der über die Haltbarkeit entscheidet.
Wie lange es insgesamt dauert, hängt vom Befund ab. Sie erfahren es beim ersten Termin — nicht unterwegs.
Das Implantat ersetzt die Wurzel. Die Nachbarzähne bleiben unberührt und müssen nicht beschliffen werden.
Beraten lassenZwei Implantate können eine Brücke tragen, ohne dass gesunde Zähne dafür herangezogen werden.
Beraten lassenImplantate geben einer lockeren Prothese festen Halt — oft genügen wenige, um den Unterschied zu machen.
Beraten lassenBrücke oder Prothese sind gute Lösungen. Wir sagen offen, wann das die bessere Wahl ist.
Zum ZahnersatzEine Prothese, die beim Sprechen kippt oder beim Essen drückt, verändert mehr als das Kauen. Man isst langsamer, meidet bestimmte Gerichte und irgendwann auch das Essen mit anderen. Haftcreme ist dann keine Lösung, sondern ein Hinweis.
Implantate können einer Prothese festen Halt geben — oft genügen wenige, um den Unterschied zu machen. Was in Ihrem Fall möglich ist, hängt vom Knochenangebot ab und davon, was Ihnen wichtiger ist.
Die Prothese wird auf wenigen Implantaten befestigt und sitzt fest, lässt sich zum Reinigen aber herausnehmen. Der geringere Aufwand von beiden Wegen.
Eine Brücke, die dauerhaft auf Implantaten sitzt und nicht herausgenommen wird. Kommt dem Gefühl eigener Zähne am nächsten und braucht mehr Knochen.
Beide Wege beginnen mit demselben Schritt: einer Untersuchung, die zeigt, wie viel Knochen vorhanden ist. Erst danach lässt sich sagen, was sinnvoll ist — und was es kostet.
Beides sind gute Lösungen. Welche für Sie passt, hängt vor allem vom Zustand der Nachbarzähne ab — und davon, was Ihnen wichtiger ist.
Sind die Nachbarzähne gesund, spricht viel dafür, sie nicht zu beschleifen. Sind sie ohnehin behandlungsbedürftig, kann eine Brücke die sinnvollere Lösung sein — dann versorgt eine Maßnahme drei Zähne.
Muss ein Zahn gezogen werden, lässt sich das Implantat unter bestimmten Bedingungen im selben Termin einsetzen. Das spart einen Eingriff, einen Heilungszeitraum und meist mehrere Monate.
Der Knochen muss ausreichend und stabil sein, und es darf keine akute Entzündung am Zahnfach bestehen. Ob das zutrifft, zeigt der Befund — nicht der Wunsch.
Eine zweite Operation und die Wartezeit dazwischen. Der Kieferknochen bildet sich an dieser Stelle außerdem weniger zurück.
Feste Zähne am selben Tag sind damit nicht automatisch verbunden. Das Implantat muss einheilen — die endgültige Krone kommt später.
Ob eine Sofortimplantation in Ihrem Fall möglich ist, lässt sich erst nach der Untersuchung sagen. Wir planen beides — und entscheiden gemeinsam, wenn der Befund vorliegt.
Ein Implantat braucht Knochen, in dem es halten kann. Fehlt ein Zahn längere Zeit, bildet sich der Kiefer an dieser Stelle zurück. Dann kann ein Aufbau nötig sein — manchmal im selben Eingriff, manchmal als eigener Schritt davor.
Ob und in welchem Umfang, zeigt der Befund. Bei aufwendigen chirurgischen Fällen arbeiten wir mit einer spezialisierten MKG-Praxis zusammen und begleiten Sie weiter.

Für Härtefälle gibt es zusätzliche Regelungen, auf die wir Sie hinweisen, wenn sie infrage kommen.

Die gesetzliche Krankenversicherung ist verpflichtet, Leistungen zu bezahlen, die ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sind. Sie zahlt also das, was den Befund versorgt — nicht das, was im Einzelfall die beste Lösung wäre.
Für jeden Befund ist eine sogenannte Regelversorgung festgelegt, und daran bemisst sich der Festzuschuss. Er bleibt gleich hoch, egal wofür Sie sich entscheiden. Ein Implantat gehört in aller Regel nicht dazu — für die Krone darauf gibt es den Zuschuss trotzdem.
Das ist keine Bewertung Ihrer Zähne und kein Urteil über die Regelversorgung. Sie ist medizinisch in Ordnung. Der Unterschied liegt in Material, Haltbarkeit und darin, was mit den Nachbarzähnen passiert — diese Abwägung treffen Sie, nicht die Kasse.
Bringen Sie ihn mit. Wir schauen ihn uns an, erklären, was darin steht, und sagen Ihnen, ob es Alternativen gibt — auch wenn Sie danach bei Ihrer bisherigen Praxis bleiben.
Gerade bei Implantaten lohnt sich der zweite Blick, weil die Unterschiede in Planung und Versorgung groß sein können.

Er führt das Gespräch, die Planung und den Eingriff — und bleibt Ihr Ansprechpartner, auch wenn später etwas nachjustiert werden muss. Das Team
Der Eingriff erfolgt unter örtlicher Betäubung. Während der Behandlung spüren Sie Druck, aber keinen Schmerz.
In den Tagen danach kann es schwellen — das ist normal und klingt ab. Sie bekommen eine Anleitung mit, was in dieser Zeit hilft.
Bei guter Pflege und regelmäßiger Kontrolle viele Jahre. Entscheidend ist die Nachsorge: Das Gewebe um ein Implantat kann sich entzünden, ähnlich wie bei einem eigenen Zahn.
Deshalb gehört die professionelle Reinigung fest dazu.
Das hängt von der Zahl der Implantate, vom Knochenangebot und von der späteren Versorgung ab. Eine Zahl ohne Befund wäre geraten.
Nach der Untersuchung erhalten Sie einen schriftlichen Heil- und Kostenplan. Ratenzahlung ist über unsere Partner möglich, vorbehaltlich Bonitätsprüfung.
Unter bestimmten Bedingungen ja. Voraussetzung sind ausreichender, stabiler Knochen und keine akute Entzündung am Zahnfach.
Das erspart Ihnen einen zweiten Eingriff und mehrere Monate. Feste Zähne am selben Tag bedeutet es aber nicht — das Implantat muss einheilen, bevor die endgültige Krone kommt.
Dann kann ein Knochenaufbau nötig sein. Häufig lässt er sich mit dem Eingriff verbinden, manchmal ist ein eigener Schritt davor sinnvoller.
Bei aufwendigen chirurgischen Fällen arbeiten wir mit einer MKG-Praxis zusammen und begleiten Sie weiter.
Ein Implantat ersetzt die Wurzel und lässt die Nachbarzähne unberührt. Eine Brücke braucht gesunde Nachbarzähne als Pfeiler, die dafür beschliffen werden.
Was in Ihrem Fall sinnvoller ist, hängt vom Zustand dieser Nachbarzähne ab — und davon, was Sie sich vorstellen.
Häufig ja. Implantate können eine Prothese so befestigen, dass sie beim Sprechen und Essen nicht mehr verrutscht. Oft genügen wenige.
Ob eine herausnehmbare oder eine festsitzende Lösung sinnvoller ist, hängt vom Knochenangebot ab. Die Untersuchung zeigt es.
Ein Höchstalter gibt es nicht. Entscheidend sind der Zustand von Knochen und Zahnfleisch und die allgemeine Gesundheit, nicht das Geburtsjahr.
Aus dem eigenen Dentallabor — auch ohne Implantat.
ZahnerhaltMit einer Wurzelbehandlung unter dem Mikroskop lassen sich viele Zähne retten.
ParodontitisZahnfleischerkrankungen sind ab etwa 40 der häufigste Grund für Zahnverlust.
Der erste Termin ist kein Eingriff, sondern ein Gespräch mit Befund. Neue Patientinnen und Patienten sind willkommen — gesetzlich wie privat versichert.
Mitten in Poppenbüttel, gegenüber vom Alstertal-Einkaufszentrum. Drei Minuten von der S-Bahn.
Entfernungen mit dem Auto ab Heegbarg 10a · Platzhalterwerte, vor Veröffentlichung zu prüfen. Öffentliche Tiefgarage direkt am Haus, barrierefrei mit Fahrstuhl.