Sie müssen sich nicht erklären. Wir gehen in Ihrem Tempo vor.
Wie wir vorgehen →Verspannter Kiefer, Kopfschmerzen beim Aufwachen, empfindliche Zähne. Eine Schiene aus unserem eigenen Labor nimmt den Druck heraus.

Geknirscht wird im Schlaf, deshalb bekommt man es selbst nicht mit. Bemerkbar macht es sich woanders: an der Kaumuskulatur, an den Zähnen und am Kopf. Die Kräfte, die dabei wirken, sind um ein Vielfaches höher als beim normalen Kauen.
Und sie wirken jede Nacht, über Jahre.

Wir sehen den Abrieb bei der Kontrolle — oft bevor Sie selbst etwas bemerken.
Termin vereinbarenZahnschmelz wächst nicht nach. Was abgerieben ist, ist weg — und je flacher die Kauflächen werden, desto mehr verändert sich der ganze Biss.
Der Schmelz wird dünner, Zahnhälse werden empfindlich, es entstehen Risse. Irgendwann muss aufgebaut werden, was einmal von selbst da war.
Die Muskulatur ist dauerhaft angespannt. Daraus werden Verspannungen, Knacken beim Öffnen und manchmal Schmerzen bis in Nacken und Schläfen.
Kronen, Brücken und Implantate halten deutlich kürzer, wenn nachts stark gepresst wird. Deshalb prüfen wir das vor jeder größeren Versorgung.
Knirschen und Pressen fasst die Zahnmedizin als Bruxismus zusammen. Beim Pressen mahlen die Zähne nicht aufeinander — der Kiefer drückt nur zu, mit denselben Kräften. Es gibt kein Geräusch, deshalb bemerkt es niemand im Bett nebenan, und der Betroffene selbst auch nicht.
Wenn das Kiefergelenk mitbetroffen ist, spricht man von einer craniomandibulären Dysfunktion, kurz CMD. Anzeichen sind Knacken beim Öffnen, eine eingeschränkte Mundöffnung oder Schmerzen, die bis in Nacken und Ohr ziehen.
Eine Aufbissschiene aus hartem Kunststoff trennt Ober- und Unterkiefer und verteilt den Druck gleichmäßig. Sie verhindert das Knirschen nicht — sie sorgt dafür, dass es folgenlos bleibt.
Sie wird für Ihren Kiefer angefertigt, hier im eigenen Labor. Deshalb sitzt sie genau, und wenn etwas drückt, wird es meist im selben Termin angepasst.
Getragen wird sie nachts. Nach ein paar Nächten merkt man sie nicht mehr.

Wir schauen uns Kauflächen, Muskulatur und Kiefergelenk an. Daraus ergibt sich, ob eine Schiene sinnvoll ist und welche Art.
Mit dem Intraoralscanner statt mit Abdruckmasse. Die Daten gehen direkt ins Labor im selben Haus.
Die Schiene entsteht bei uns, passgenau für Ihren Kiefer. Kurze Wege bedeuten kurze Wartezeit.
Wir prüfen den Sitz und passen die Kontaktpunkte an, damit der Druck gleichmäßig verteilt ist. Das ist der Schritt, der über die Wirkung entscheidet.
Kommen Sie nach einigen Wochen noch einmal vorbei. Dann sehen wir an den Schleifspuren, wie stark tatsächlich gepresst wird.
Liegt ein Befund vor, der eine Aufbissschiene rechtfertigt, ist sie Leistung der gesetzlichen Krankenkasse. Ob das bei Ihnen zutrifft, prüfen wir bei der Untersuchung — und sagen es Ihnen, bevor etwas angefertigt wird.
Die Aufbissschiene bei entsprechendem Befund, einschließlich Abformung und Einschleifen.
Aus dem eigenen Labor gibt es Schienen aus hartem Kunststoff, die auf Ihren Biss eingestellt werden. Sie führen den Kiefer genauer und nutzen sich langsamer ab. Das ist Privatleistung.
Je nach Pressstärke ein bis mehrere Jahre. Wer stark knirscht, braucht früher eine neue — das ist normal.
Meist spielt Stress eine Rolle. Auch ein Biss, der nicht ganz passt, kann beteiligt sein — etwa nach einer Füllung, die minimal zu hoch ist.
Wir schauen uns beides an. Was am Biss liegt, lässt sich beheben.
Nein, und das sagen wir offen. Die Schiene verhindert nicht, dass Sie pressen — sie verhindert, dass es Ihre Zähne kostet.
Gegen die Ursache helfen eher Entspannungsverfahren, Physiotherapie oder weniger Stress. Die Schiene schützt in der Zwischenzeit.
Ja, sonst wirkt sie nicht. Die meisten gewöhnen sich innerhalb weniger Nächte daran.
Wenn sie stört oder drückt, kommen Sie vorbei — das lässt sich anpassen.
Ja. Kronen, Brücken und Implantate halten deutlich kürzer, wenn nachts stark gepresst wird.
Deshalb prüfen wir das vor größeren Versorgungen. Eine Schiene kostet einen Bruchteil dessen, was eine erneuerte Versorgung kostet.
Morgens mit kaltem Wasser und einer Bürste. Kein heißes Wasser, das verformt den Kunststoff.
Zwischendurch mit einem geeigneten Reiniger. Wir zeigen Ihnen beim Einsetzen, worauf es ankommt.
Kronen und Teilkronen bauen wieder auf, was abgerieben wurde.
ProphylaxeDabei sehen wir früh, ob der Abrieb zunimmt.
SchnarchenHält den Unterkiefer nachts leicht vorn.
LaborIm eigenen Haus, mit kurzen Wegen bei Anpassungen.
Der erste Termin ist kein Eingriff, sondern ein Gespräch mit Befund. Neue Patientinnen und Patienten sind willkommen — gesetzlich wie privat versichert.
Mitten in Poppenbüttel, gegenüber vom Alstertal-Einkaufszentrum. Drei Minuten von der S-Bahn.
Entfernungen mit dem Auto ab Heegbarg 10a · Platzhalterwerte, vor Veröffentlichung zu prüfen. Öffentliche Tiefgarage direkt am Haus, barrierefrei mit Fahrstuhl.