Sie müssen sich nicht erklären. Wir gehen in Ihrem Tempo vor.
Wie wir vorgehen →Eine Wurzelbehandlung ist die günstigere Alternative zum Ersatz — und der Aufwand am Anfang entscheidet darüber, ob sie hält.

Die gesetzliche Kasse zahlt, was ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich ist.
So steht es im Sozialgesetzbuch. Die Kasse trägt also das, was den Befund versorgt — nicht das, was die besten Aussichten hat, den Zahn dauerhaft zu erhalten.
Bei einer Wurzelbehandlung heißt das: Aufbereitung von Hand, Längenbestimmung über Röntgenaufnahmen. Maschinelle Aufbereitung, elektronische Längenmessung und Mikroskop gehören nicht dazu.
Genau diese Schritte entscheiden aber darüber, ob alle Kanäle gefunden und bis zur richtigen Tiefe gereinigt werden. Deshalb sind sie bei uns Standard.
Eine Wurzelbehandlung mit Krone kostet weniger als ein Implantat mit Krone — und der Zahn behält seine Verankerung im Knochen, die kein Ersatz nachbildet.
Wurzelbehandlung, danach meist eine Krone. Kein Eingriff am Knochen, keine Einheilzeit, in der Regel wenige Wochen bis zum Abschluss.
Ziehen, gegebenenfalls Knochenaufbau, Implantat mit Einheilzeit und Krone. Oder eine Brücke, für die zwei Nachbarzähne beschliffen werden.
Nicht der Preis allein. Ist der Zahn erhaltungswürdig, ist der Erhalt fast immer sinnvoller. Ist er es nicht, wäre eine Behandlung verlorenes Geld — dann sagen wir das.
Eine sorgfältig durchgeführte Wurzelbehandlung erspart häufig die zweite — und den chirurgischen Eingriff an der Wurzelspitze gleich mit.
Sie erhalten vor der Behandlung eine schriftliche Aufstellung und entscheiden erst danach.
Bei einer einzelnen Wurzelbehandlung bewegt sich der Eigenanteil in einem Rahmen, den die meisten tragen können. Kommen mehrere Zähne zusammen, sieht das anders aus.
Dann lässt sich der Betrag über unsere Finanzierungspartner in monatliche Raten aufteilen — eine Bonitätsprüfung durch den Partner vorausgesetzt.
Sagen Sie uns, wenn Geld eine Rolle spielt. Wir planen dann anders, nicht schlechter.

Weil der Aufwand vom Zahn abhängt. Ein Frontzahn mit einem Kanal ist etwas anderes als ein Backenzahn mit vier gekrümmten Kanälen.
Nach der Untersuchung bekommen Sie eine schriftliche Aufstellung — vor der Behandlung, nicht danach.
In der Regel ja. Eine Wurzelbehandlung mit Krone liegt deutlich unter dem, was ein Implantat mit Krone kostet.
Dazu kommt: Der eigene Zahn hält den Knochen in Gebrauch und braucht keine Einheilzeit.
Bleibt eine Entzündung bestehen, ist der erste Schritt eine erneute Behandlung, meist unter dem OP-Mikroskop.
Genau deshalb behandeln wir beim ersten Mal aufwendig. Der Eigenanteil am Anfang ist niedriger als der Aufwand danach.
Meist ja. Ein behandelter Zahn wird spröder und kann unter Kaudruck brechen — dann ist er in der Regel verloren.
Die Krone kostet einen Bruchteil dessen, was der Ersatz des Zahns kosten würde.
Dann sagen wir das, bevor Geld ausgegeben wird. Eine Behandlung, die absehbar nicht trägt, ist keine gute Investition.
Wir besprechen dann gleich, was an seine Stelle treten kann.
Der erste Termin ist kein Eingriff, sondern ein Gespräch mit Befund. Neue Patientinnen und Patienten sind willkommen — gesetzlich wie privat versichert.
Mitten in Poppenbüttel, gegenüber vom Alstertal-Einkaufszentrum. Drei Minuten von der S-Bahn.
Entfernungen mit dem Auto ab Heegbarg 10a · Platzhalterwerte, vor Veröffentlichung zu prüfen. Öffentliche Tiefgarage direkt am Haus, barrierefrei mit Fahrstuhl.